FemaleClassics

Medienberichte

FemaleClassics Festival 2024

«Klassik: Mehr als artige kleine Melodien»
04/2024 – Kulturtipp

«Das Festival, das abgeschafft gehört!»
26. Februar 2024 - Migros Magazin

«Meredith Kuliew und Eva Ruckstuhl gründeten 2022 das Festival FemaleClassics. Mit der Musik von Komponistinnen wollen die Festival-Leiterinnen die männlich dominierte Klassikwelt aufbrechen.»

«Bauckholt statt Beethoven»
7. März 2024, WOZ die Wochenzeitung

«Während in der Popmusik die Diskussion rund um diverse Line-ups intensiv geführt wird und auch schon Folgen zeitigte, tut sich ausgerechnet die Musiksparte mit den höchsten Subventionszahlungen der öffentlichen Hand schwer.»

«Sie geben Frauen Gehör»
8. März 2024, Tele Top

«Schluss mit Genderwashing in der Klassik»
16. Februar, Plattform J

«Bei Live-Konzerten in Bern und Zürich spielt frauenkomponierte Musik die erste Geige: «Female Classics» rückt die Œuvres von Komponistinnen aus dem Schatten ihrer männlichen Mitstreiter in das Scheinwerferlicht. Das Ziel der Festival-Gründerin Meredith Kuliew: Sich selbst abschaffen.»

«FemaleClassics: Das gehört gehört»
7. März 2024, Winterthurer Zeitung

«Es gab sie schon zu Zeiten von Beethove, Chopin und Co: Komponistinnen.»

«Überhörte Komponistinnen»
März 2023, BSZ bärner studizytig

«FemaleClassics steuert ihren eigenen Untergang an.»

FemaleClassics Festival 2023

«The not-so-invisible women of classical music: introducing FemaleClassics»
7. Februar 2023, Lazy Women
«Founded almost two years ago, FemaleClassics is becoming internationally known for its unique classical music festival that shines a light on female composers in a way that has never been done before.»

«Frauen auf die Bühne»
19. Januar 2023, Der Bund

«Kammermusikfestival: FemaleClassics»
12. Januar 2023, Radio Rabe

FemaleClassics Festival 2022

«Musik von Komponistinnen»
22. April 2022, Schweizer Musikzeitung

«Klassik: Frauen im Licht»
9. Juni 2022, Kulturtipp

«FemaleClassics Musikfestival»
16. Juni 2022, Züritipp

«Die zwei Prozent, die man sonst nie hört»
22. Juni 2022, Schweizer Musikzeitung
«Ihr Streichquintett Op. 1 aus dem Jahr 1883 verwendet, wie Schuberts berühmtes C-Dur-Quintett, zwei Celli anstelle der üblichen zwei Bratschen. Anna Mikolášek, Nevena Tochev (Violinen), Meredith Kuliew (Viola), Elodie Théry und Lidewij Faber (Violoncelli) setzten ihren ganzen interpretatorischen Ehrgeiz ein und beleuchteten die Komposition von ihrer besten Seite.»